Irre linke Relativierung der Randale am 31. Oktober

Irre linke Relativierung der Randale am 31. Oktober

Mathias von Gersdorff

Es ist einfach unfassbar: Unmittelbar nach der Gewaltorgie am 31. Oktober in diversen deutschen Städten beginnt die Relativierung der Geschehnisse durch Politiker. Dabei konnte jeder in den sozialen Netzwerken die Zerstörung beobachten. 

Es ist auch inzwischen nachgewiesen: Es handelte sich vor allem um eine Art Allianz von Linksextremisten und „migrantischen Gruppen“ (so Bundesinnenminister Alexander Dobrindt).

Doch ähnlich wie in den Jahren 2023 und 2024 wird versucht, diese Tatsache zu verdrehen. In diesem Video kommentiere ich die aktuelle Debatte und gebe eine Einordnung: https://youtu.be/iInxIR3xxS4

Bundesverteidigungsminister Pistorius will nichts von Gewalt durch Migranten wissen und fragt, was denn „migrantische Gruppen“ überhaupt seien?

Der Landesverband Hessen der Linkspartei versucht sogar, die Gewalttaten der Polizei zuzuschieben. In der Mitteilung „Friedlicher Protest. Polizeigewalt“ wird nach klassischer linker Manier behauptet: „Statt auf die berechtigten Forderungen junger Menschen nach einem bezahlbaren Leben und einer selbstbestimmten Zukunft einzugehen, wird versucht, ihren Protest einzuschüchtern und zu kriminalisieren.“

Kein Wunder, dass der Polizei der Kragen platzt, wie eine deutliche Pressemitteilung der Hamburger Polizeigewerkschaft aufzeigt: „Die erneuten Gewaltattacken auf meine Kolleginnen und Kollegen machen mich wütend. Es ist an der Zeit, dass die Politik ins Machen kommt. Ich bin es leid, die seit Jahren andauernde Empörungs- und Betroffenheitsrhetorik zu hören.“

Die Ereignisse am 31. Oktober dürfen wir nicht isoliert betrachten, sondern sie stehen im Zusammenhang mit dem aktuellen Erstarken des linken Milieus in Deutschland. Wir werden demnächst eine Aktion gegen diese neue linksextremistische Agitation in Deutschland beginnen. Wir brauchen dafür maximale Reichweite. Deshalb bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie unsere Aktion KINDER IN GEFAHR finanziell unterstützen könnten:  

https://lp.aktionkinderingefahr.de/spenden-allgemein-dp