Hannover empfiehlt Kitas „queere Bücher“

Hannover empfiehlt Kitas „queere Bücher“

In Hannover wurde eine Bücherliste veröffentlicht, die Kinder zu "Doktorspielen" auffordert und Trans-Operationen als etwas gänzlich Normales darstellt. Dabei sind einige der Bücher schon ab drei Jahren empfohlen. 

Dabei wird z. B. dazu angeregt, den eigenen Körper zu untersuchen. Hier gibt es eine Anleitung, wie genau die Kinder das durchführen können. Weiterhin werden solche Handlungen auch mit anderen Kindern legitimiert und als Möglichkeit dargestellt.

Man will hier klar bereits die Jüngsten sexualisieren und sie so vorbereiten, um die ganze Gender-Ideologie aufzunehmen, die ihnen dann in den darauffolgenden Jahren gelehrt wird.

Man muss hier besonders auch bedenken, dass Kinder in diesem Alter nicht in der Lage sind, bewusst zu reflektieren. Damit zwingt man ihnen eine Ideologie auf, die auf brutale Weise die Unschuld dieser Kinder angreift. Sicher tragen die Kinder in diesem Alter noch keine Schuld, aber diese Vorbereitung führt dazu, dass sie bereitwillig die Gender-Ideologie annehmen werden.

In den höheren Jahrgängen werden dann allerlei Transgender-Inhalte in den Büchern gelehrt, die geistig verwirrte Kinder als Unterdrückte von einer Gender-normativen Welt darstellen, die immer mehr leiden, je mehr man ihre falsche Identität leugnet. In diesem Zuge werden auch Trans-Operationen und ihre Folgen gezeigt und als gänzlich normal dargestellt.

Wie der Unterschied zwischen den Hautfarben und Geschlechtern, so auch der zwischen normalen Menschen und Trans-Menschen. Die Selbstverstümmelung wird vollkommen unkritisch als gewöhnliche Maßnahme dargestellt, die zum Leben mancher Menschen einfach dazu gehöre.

Das Vorgehen, das sich hier in Hannover zeigt, ist perfide. Zuerst greift man die Unschuld der Kinder an und bereitet so das Fundament für die Verwirrungen in der späten Kindheit und im frühen Jugendalter. Diese Probleme nutzt man dann, um die radikale Gender-Ideologie zu verbreiten und Selbstverstümmelungsmaßnahmen zu empfehlen.

Das Resultat sind tief gestörte Kinder und Jugendliche, die ihrem Körper mitunter unumkehrbare Schäden zugefügt haben.