EU-Parlament fordert transgender-feministische Außenpolitik
Ein radikaler Empfehlungstext des EU-Parlamentes fordert eine feministische Außenpolitik, die auch Transgender einschließt und damit eine völlige Legitimierung der Gender-Ideologie darstellt. Die Europäische Volkspartei (also die europäischen Christdemokraten) stimmte mehrheitlich dafür.
Der absurde Erlass, der 12. Februar 2026, verabschiedet wurde, ist als Empfehlung an den Rat verabschiedet worden. Dieser wird aufgefordert, feministische Außenpolitik bei der Frauenrechtskonferenz der Vereinten Nationen zu betonen und genderfeindliche Projekte in diesem Rahmen anzugreifen.
Man will dabei die feministische Agenda in der Außenpolitik umsetzen und die EU zu einem Instrument der Gender-Ideologie machen. Dabei ist dies ein entschiedener Schritt in Richtung weitere Legitimierung der radikalen linken Ideologie. Wenn dieses Vorhaben umgesetzt wird, könnten zukünftig in internationalen Verhandlungen und außenpolitischen Bündnissen Pseudo-Frauenrechte, Gender-Ideologie und Trans-Hype eine entscheidende Rolle spielen und auf die Positionierung der EU zu bestimmten internationalen Vorgängen Einfluss nehmen.
Wir wollen auf diesen Schrecken aufmerksam machen und mit allen Mitteln die Versuche der EU, die gefährliche Gender-Ideologie zu implementieren, aufhalten. Es muss endlich Schluss sein mit der EU-Unterstützung für Gender und radikalen Feminismus.